Haben Sie die Märchen auf den Scherenschnitten erkannt?
Die richtigen Antworten finden Sie auf dieser Seite:

null

.
Schneewittchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Brüderchen & Schwesterchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

Der Froschkönig

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

Rotkäppchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Schneeweißchen und Rosenrot

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Hänsel und Gretel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Dornröschen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Dornröschen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Der Froschkönig

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Die Prinzessin auf der Erbse

- ein Märchen von Hans Christian Andersen -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Rotkäppchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Schneeweißchen und Rosenrot

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Lößnitzer Straße 7

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Das tapfere Schneiderlein

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Frau Holle

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Rapunzel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Die Bremer Stadtmusikanten

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Däumelinchen

- ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Schneewittchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Hänsel und Gretel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Dornröschen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Die Gänsemagd

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
König Drosselbart

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Aschenputtel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Däumelinchen

- ein Kunstmärchen von Hans Christian Andersen -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Der Heuschreck und die Ameise

Lotte Reiniger (1899 - 1981) war eine der bekanntesten Silhouettenfilm-Künstlerinnen. Sie hat die moralische Fabel von ``Grille und Ameise``, die im Laufe von Jahrhunderten immer neue Bearbeitungen erfuhr, aus ihrer Sicht interpretiert: ``Die Fabel endet mit einem Triumph der Ameise und das wollte ich nicht. - Ich bin sehr für den Heuschreck.`` Wegen der Ästhetik des Silhouettenfilms hat sie die gedrungene Grille in einen Heuschreck verwandelt. Entstanden ist ein kleines Meisterwerk. -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Aschenputtel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -
________________________________________________________

Standort des Märchenrätsels: Kirchgasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

Haben Sie die Märchen der FUNKEL-FENSTER mit ihren Reimen erkannt? Hier nun des Rätsels Lösung:

null

.
Schneewittchen und die sieben Zwerge

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

______________________________________________

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Hartensteiner Straße 5 / Ecke Badergasse

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Klicke hier, liest Du das Märchen.

null

.
Frau Holle

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Hänsel und Gretel

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Rumpelstilzchen

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Der Froschkönig

- ein Märchen der Gebrüder Grimm -

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

null

.
Zwerg Nase

- ein Märchen von Wilhelm Hauff -

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Wie heißt dieses Märchen?

Der kleine Junge kann nicht einschlafen. Der Mond schaut durch das Fenster und sieht, wie er versucht, ein Segel zu bauen und mit seinem Bettchen im Zimmer umherrollt. Als er dreimal die Reise gemacht hatte, fragte der Mond: „Junge, hast du noch nicht genug?“

„Nein“, schrie der kleine Junge, „mehr, mehr! Mach mir die Tür auf! Ich will durch die Stadt fahren; alle Menschen sollen mich fahren sehen.“

„Das kann ich nicht“, sagte der gute Mond; aber er ließ einen langen Strahl durch das Schlüsselloch fallen; und darauf fuhr der kleine Junge zum Hause hinaus.
In der Stadt schlafen aber alle und das ist ihm zu langweilig. Darum will er in den Wald zu den Tieren. Im Wald schlafen aber die Tiere auch, außer Hinze, einem kleinen Kater, der von Ast zu Ast springt und mit seinen funkelnden Augen die Sterne imitiert.

Doch dem kleinen Jungen ist auch dies zu langweilig, und er ruft wieder „mehr, mehr!“
Schließlich fährt er bis zum Ende der Welt und mitten in die Sterne am Himmel hinein, so dass etliche vom Himmel fallen; dem Mond rollt er frech über die Nase. Das ärgert den Mond so sehr, dass er sein Licht auslöscht und auch die Sterne schlafen gehen.

Der kleine Junge aber fährt weiter, bis schließlich die Sonne aufgeht und ihn ins Meer wirft.

Jetzt darf jeder, der das Märchen gelesen hat, fragen: Und dann? Ja und dann? Weißt du nicht mehr? Wenn ich und du nicht gekommen wären und den kleinen Jungen in unser Boot genommen hätten, so hätte er doch leicht ertrinken können!

Wir suchen nach einem Kunstmärchen von Theodor Storm. (1849)

Lösung: Der kleine Häwelmann

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: wie heißt der Schriftsteller?

Eine Weihnachtsgeschichte (ein Märchen)

„Humbug!`` - So bezeichnet der Geschäftsmann Ebenezer Scrooge (sprich Ebenieser Skruhdsch) Weihnachten, Güte und Mitgefühl. Das alles ist in seinen Augen Unsinn. Scrooge hat sich vollständig der Arbeit und seinem Geld verschrieben.

Es ist Heiligabend in London, am Ende des 19. Jahrhunderts. Wie jedes Jahr schlägt Scrooge die Einladung seines Neffen zum Weihnachtsessen aus, beschimpft seinen treuen Mitarbeiter Bob Cratchit, faul zu sein, und weigert sich, den Armen an den Feiertagen Geld zu spenden.

In dieser Nacht erscheint plötzlich der Geist von Jacob Marley, Scrooges ehemaligem Geschäftspartner. Marley rät dem alten Mann, dringend sein Leben zu ändern. Denn wenn er weiter so kaltherzig und geizig bleibt, wird er nach dem Tod in alle Ewigkeit dafür büßen. Kurz vor seinem Abschied kündigt Marley drei weitere Geister an, die Ebenezer besuchen werden.
Der erste Geist ist jener der vergangenen Weihnacht. Er führt Scrooge auf eine Reise in seine Vergangenheit. Sie besuchen Ebenezers Kindheit. Dann zeigt der Geist das Weihnachten, an dem Scrooge seine große Liebe endgültig des Geldes wegen verlässt. Scrooge ist erschüttert.

Der zweite Geist in dieser Nacht ist jener der gegenwärtigen Weihnacht. Er bringt Scrooge zu seinem verarmten Sekretär Bob Cratchit. Cratchit wird stets schlecht von seinem Arbeitgeber behandelt. Obwohl die Familie arm ist, feiert sie ein schönes Fest und spricht sogar einen Trinkspruch auf Scrooge aus. Hier sieht der alte Mann auch Tim, den jüngsten Sohn, der nur mit Krücke gehen kann und sehr abgemagert ist. Zum ersten Mal zeigt Scrooge Mitgefühl und fragt den Geist, ob Tim noch lange zu leben hat. Der Geist verneint.

Der dritte Geist, der Scrooge besucht, ist der unheimlichste von allen. Er spricht nicht und bringt den erschöpften alten Mann zur zukünftigen Weihnacht. Dort unterhalten sich die Menschen auf der Straße über einen alten, geizigen Mann, der gerade verstorben sei, und dem wohl niemand nachtrauert. Scrooge versteht, dass es sich bei dem unbeliebten Geizkragen um ihn selbst handelt und ist nun vollends gebrochen. Er verspricht verzweifelt, sich zu ändern.

Als Scrooge am Morgen in seinem Bett aufwacht, stellt er fest, dass nur eine Nacht vergangen und nun Weihnachten ist. Sofort stürzt er auf die Straße, kauft einen großen Truthahn für Bob Cratchit, nimmt die Einladung seines Neffen an und spendet großzügig für die Armen. Am Ende verändert sich Scrooge endlich zum Besseren.

Dieses Mal fragen wir Euch: wie heißt der Schriftsteller?

Lösung: Charles Dickens

Charles John Huffam Dickens, (als Pseudonym auch Boz; * 1812-1870) war ein englischer Schriftsteller. Ihm wird große literaturgeschichtliche Bedeutung beigemessen. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler vier seiner Romane zu den bedeutendsten britischen Romanen: David Copperfield, Bleak House, Große Erwartungen und Dombey und Sohn. Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem Oliver Twist, Eine Geschichte aus zwei Städten und A Christmas Carol (Eine Weihnachtsgeschichte).

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: Wer hat das Märchen geschrieben?

Der kleine Muck
(Kurzfassung von 'Die Geschichte vom kleinen Muck‘)

Der kleine Muck war noch nicht sehr alt, als sein Vater starb. Das einzige, was er von seinem Vater erbte, waren dessen Kleider. Weil sie ihm zu groß waren, schnitt er sie kürzer. Dann zog er aus, um sein Glück zu suchen. Müde und hungrig erreichte er abends eine Stadt.

Dort hörte er, wie eine alte Frau aus dem Fenster rief: „Herbei, herbei, gekocht ist der Brei!`` Der kleine Muck ging in das Haus. Doch er war nicht gemeint, sondern nur Hunde und Katzen. Dennoch gab die Alte auch ihm zu essen. Sie gab ihm sogar noch eine Anstellung. Nun musste der kleine Muck verwöhnte Katzen und Hund versorgen.

Eines Tages entdeckte er eine geheime Kammer im Haus der alten Frau. Da fiel ihm eine kostbare Vase hinunter. Schnell griff er sich ein Stöcklein und ein Paar Pantoffeln und floh. In Windeseile trugen ihn die Pantoffeln davon. Mühsam brachte er sie zum Halten, sank nieder und schlief ein.
Im Traum erschien ihm ein Hündlein. Es erklärte ihm das Geheimnis des Stöckchens und der Pantoffeln.

Als er erwachte, wünschte er sich sofort in die nächste Stadt, und die Pantoffeln trugen ihn durch die Lüfte. Der kleine Muck ging in der Stadt zum Palast und bat dort um eine Stelle als Läufer. Er musste ein Wettrennen machen, das er gewann. So wurde er königlicher Leibläufer.

Einige Zeit später fand er mit seinem Zauberstöckchen im Schlossgarten einen Goldschatz. Alsbald verteilte er großzügig das Gold, um sich Freunde zu verschaffen. Doch sein Reichtum erweckte nur Neid. Als er wieder einmal im Garten Gold ausgrub, wurde er beobachtet. Man beschuldigte ihn, das Gold gestohlen zu haben und warf ihn ins Gefängnis. Um sein Leben zu retten, verriet er dem König sein Geheimnis. Der probierte als erstes gleich die Pantoffeln aus. Dann verjagte er den kleinen Muck aus dem Palast und aus der Stadt.

Unterwegs aß der kleine Muck Feigen und bekam davon Eselsohren und eine lange Nase. Als er dann Feigen von einem anderen Baum aß, wurden seine Ohren und seine Nase wieder so wie vorher. Da kam ihm eine Idee: Er verkleidete sich als Händler und verkaufte die Feigen an den Koch des Königs. Als der König die Feigen bekam, verteilte er sie großzügig an seinen Hofstaat. Da bekamen alle lange Nasen und Eselsohren.

Als Arzt verkleidet ging der kleine Muck mit den anderen Feigen in den Palast und zeigte seine Heilkunst einem Prinzen. Auch der König wollte geheilt werden. Doch bevor der kleine Muck dies tat, wollte er sich etwas aus den Schätzen des Königs aussuchen. Er nahm sich seine Pantoffeln und das kleine Stöcklein, machte sich schnell damit aus dem Staube und dem König blieb die lange Nase und seine Eselsohren.

Lösung: Wilhelm Hauff

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Lößnitzer Straße 11

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: Wie heißt das Märchen?

Ein Schneider wollt`sein Pflaumenmusbrot essen.
Doch sieben Fliegen sind darauf gesessen.
Drum schlug er mit dem breiten Gürtel zu.
Da waren alle tot und gaben Ruh.

Nun stickte sich der große Held auch gleich
auf seinen Gürtel: „Sieben auf einen Streich!“
Dann zog er los zu neuen Heldentaten.
Zum Kräftemessen ihn zwei Riesen baten.

Im Steinehochwurf konnt´ er sie besiegen,
denn trickreich ließ er seinen Vogel fliegen.
Im Steine-Wasser-Quetschen nahm er es auf.
Er drückte nämlich seinen Käse aus.

Da planten sie, den Schneider umzubringen.
Doch sollte ihnen dieses nicht gelingen!
Sie legten unter Bäume sich zum Schlafen,
bis sie von oben ständig Steine trafen.

Die warf der Schneider; dennoch dachte beide,
der jeweils andre tät ihm was zuleide.
Da schlugen sie sich gegenseitig nieder.
Bald sang man für den Schneider Heldenlieder.

Der König wollt´ ihm seine Tochter geben
Und ihn zu seinem Schwiegersohn erheben.
Doch vorher sollt das Einhorn er besiegen
und auch das furchtbar wilde Schwein noch kriegen.

Da ging der Schneider also in den Wald.
Das Einhorn rannte auf ihn los schon bald.
Er sprang zu einem Baum, der ihn gut deckte,
in dem kurz darauf das Horn des Tieres steckte.

Das Schwein, das lockte er in die Kapelle,
schloss Tür und Fenster dann in Windesschnelle.
Die Heldentaten waren so vollbracht
und große Hochzeit wurde nun gemacht.

Lösung: ``Das tapfere Schneiderlein``

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Schlossgasse 8

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: Wer hat das Märchen geschrieben?

Die kleine Meerjungfrau
Ein Kunstmärchen aus Dänemark von 1837. Es basiert auf der Sage der Undine.

Der große Meereskönig hatte sechs wunderschöne Töchter. Die kleine Meerjungfrau war die jüngste und anmutigste von allen.

Meeresmenschen haben keine Füße sondern einen wunderschönen Fischschwanz, mit dem sie schwimmen können. Jeden Abend, erzählte die Großmutter der kleinen Meerjungfrau ihr zum Einschlafen Geschichten von der Welt der Menschen, die weit oben, über dem Wasser leben.
Eines Tages fand sie auf dem Boden des Meeres die Marmorstatue eines Jungen. Ihre Sehnsucht, einmal nach oben zu den Menschen zu gelangen, wuchs fortan von Tag zu Tag.
An ihrem 15. Geburtstag durften die Töchter des Meereskönigs nachts hinauf an die Meeresoberfläche und sich an den Strand legen. Die älteren Schwestern erzählten der kleinen Meerjungfrau wundersame Dinge von der Welt der Menschen, die die Sehnsucht in ihr noch größer werden ließ, endlich selbst hinauf schwimmen zu dürfen.

In der Nacht ihres 15. Geburtstages schwamm sie empor und entdeckte ein großes Segelschiff, auf dem viele junge Matrosen waren, die die Segel einholten. Dann stellten sie sich im Kreis und erhoben ihre Gläser. In ihrer Mitte stand ein wunderschöner Prinz mit dunklen braunen Augen, der gerade seinen sechzehnten Geburtstag feierte. Als sie schon lange wieder unten im Reich ihres Vaters war, konnte sie an nichts anderes denken als an den wunderschönen Prinzen.

Einige Tage später tobte ein schwerer Sturm über der See und das Schiff des Prinzen brach auseinander. Der Prinz fiel über Bord hinunter auf den Meeresgrund. Nun war er bei ihr, freute sich die kleine Meerjungfrau, doch dann erinnerte sie sich, dass Menschen nur tot auf den Meeresgrund gelangen können. Sie schwamm eilig zu ihrem geliebten Prinzen, rettete ihn und legte ihn behutsam an den Strand.

Da es ihr selbst nicht vergönnt war zu laufen, wachte sie vom Wasser aus über ihren Geliebten, der nichts von ihrer großen Liebe wusste. Da sah sie, wie ein fremdes Mädchen ihn fand und eine unendliche Traurigkeit stieg in ihr auf, als der Prinz wieder zu Sinnen kam und das fremde Mädchen anlächelte. Er wusste nicht, wer ihn wirklich gerettet hatte.
Die kleine Meerjungfrau fand heraus, dass das Schloss des Prinzen nah am Meer auf einem Felsen stand. So schwamm sie alle Tage zu der Stelle, von wo man es am besten sehen konnte.

Ihre Großmutter erzählte ihr, dass die Meermenschen, wie sie einer ist, im Gegensatz zu den Landmenschen, Menschen wie ihr Prinz, keine Seele besitzen, die nach ihrem Tod in die Luft aufsteigt. Die einzige Möglichkeit, eine solche zu erlangen, sei es, von einem Menschen geliebt zu werden.
So begab sie sich zur gefürchteten Meerhexe und ließ sich einen Trunk brauen, der ihr Beine wachsen ließ anstatt ihres Fischschwanzes. Doch das Opfer, welches sie brachte, war groß. Die Verwandlung war unumkehrbar. Zu ihrem Vater und ihren Schwestern würde sie nie mehr zurückkehren können. Falls sich der Prinz nicht in sie verlieben würde, bekäme sie keine unsterbliche Seelen sondern würde zu Schaum auf dem Meere werden.
Zu allen Opfern musste sie der Meereshexe ihre Stimme geben.
Stumm traf sie auf den Prinzen, der sie in seinem Schloss empfing.
Dort blieb sie bei ihm. Aber der Prinz liebte nur das unbekannte Mädchen, das er am Strand entdeckt hatte und das er für seine Retterin hielt. Es stellte sich alsbald heraus, dass dieses Mädchen die Prinzessin des Nachbarkönigreichs war. Der Prinz und die Prinzessin beschlossen zu heiraten.

Der erste Sonnenstrahl nach der Hochzeitsnacht soll der kleinen Meerjungfrau den Tod bringen.
Ihre älteren Schwestern gaben ihr den Rat, den Prinzen zu töten. Dies würde sie wieder in ein Meerwesen verwandeln und sie retten.

Doch sie brachte es nicht über ihr liebendes Herz und sprang ins Wasser, wo sie sich in den unendlichen Wellen des Meeres sogleich in Schaum auflöste.

Lösung: Hans Christian Andersen (dänischen Schriftstellers)

Das Märchen basiert auf der Sage der Undine.

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Schlossgasse 4

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: Vor wie vielen Jahren (von heute aus gerechnet) wurde Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen geboren?

DER BARON MÜNCHHAUSEN

Der Baron Münchhausen: eine Märchenfigur?
Nein, nein, nein, es gab ihn wirklich.

Es geschieht immer wieder, dass aus Episoden, die Menschen erlebt haben, über viele Jahre hinweg lustige, traurige, gruselige oder auch phantastische Märchen entstehen. Menschen erzählen sich gern Neuigkeit weiter.
„Hast du schon gehört...?“
„Nein, erzähl mal.“
„Also, hör gut zu...!“

Um ihre Erzählung interessanter zu gestalten und so mehr Aufmerksamkeit bei ihrem Zuhörer zu erlangen, lassen die Menschen beim Erzählen Kleinigkeiten weg oder dichten etwas hinzu. Von Mund zu Mund wird die Geschichte weitergetragen und jeder Erzählende verändert sie nach seinem Belieben. So entstehen über viele Jahre aus einfachen Gegebenheiten Märchen. Und irgendjemand findet das Märchen so wertvoll, dass sie oder er es aufschreibt.
So kann man dieses Märchen dann in Büchern lesen oder im Film ansehen oder eben in Funkel-Fenstern bestaunen.
Glaubt den Märchen nicht, sie waren wahr – so heißt ein alter Spruch. Nun, man könnte ihn auch so deuten:
in jedem Märchen liegt eine Wahrheit. Oder am Anfang war die Wahrheit.

„BARON MÜNCHHAUSEN“ oder auch „DER LÜGENBARON“

Sein vollständiger Name war Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen. Ein prächtiger Name! Oder? Er war ein adliger Mann aus dem Norden Deutschlands. Er lebte in den Jahren von 1720 bis 1797.
Also, vor wie vielen Jahren (von heute aus gerechnet) wurde er geboren?
Als junger Mann ging er zum Militär und kämpfte dort in Kriegen mit. Er liebte es, Geschichten zu erzählen. Die waren so verrückt, dass sie sich gar nicht zugetragen haben konnten. Deshalb wurde er auch oft der „Lügenbaron“ genannt. Andere Leute haben die Geschichten aufgeschrieben und daraus Bücher gemacht. Am bekanntesten wurde ein Buch, das im Jahr 1785 zuerst in Großbritannien erschien. Der Schriftsteller Gottfried August Bürger übersetzte es ins Deutsche und fügte noch viele Geschichten dazu. Man kennt heute über 100 Geschichten, die vom Baron Münchhausen stammen sollen bzw. in denen er vorkommt. Nur von vier Stück aber weiß man, dass sie wirklich vom echten Münchhausen erzählt worden sind.
Der Baron mochte die Bücher übrigens überhaupt nicht: Er fand, dass er darin lächerlich gemacht wurde.

DER RITT AUF DER KANONENKUGEL

Dies ist wohl die berühmteste Geschichte vom Lügenbaron Münchhausen geworden und zugleich sein Markenzeichen.
„In einem Feldzug belagerten wir in einer Sandwüste eine orientalische Stadt mit einer Festung und einem prächtigen Palast auf dem Berg. Ich habe vor lauter Belagerungen vergessen, um welche Stadt es sich handelte, und unser Marschall hätte gerne gewusst, wie es in der Festung stünde. Aber es war unmöglich, durch all die Vorposten, Gräben und Reiter hineinzugelangen. Vor lauter Mut und Diensteifer, und eigentlich etwas voreilig, stellte ich mich neben eine unserer größten Kanonen, die in die Stadt hineinschoss, und als sie wieder abgefeuert wurde, sprang ich auf die aus dem Rohr herauszischende Kugel! Ich wollte mitsamt der Kugel in die Festung hineinfliegen! Während des sausenden Flugs wuchsen allerdings meine Bedenken.
Hinein kommst du leicht, dachte ich, aber wie kommst du wieder heraus? Man wird dich in deiner Uniform als Feind erkennen und an den nächsten Galgen hängen!
Diese Überlegungen machten mir sehr zu schaffen. Und als eine feindliche Kanonenkugel, die auf unser Feldlager gemünzt, war, an mir vorüberflog, schwang ich mich auf sie hinüber und kam, wenn auch unverrichteter Sache, so doch gesund und munter wieder bei meinem Regiment an.“

Viele andere lustige Geschichten über den Baron Münchhausen, wie zum Beispiel
„Die Wette mit dem Sultan“,
„Das Pferd am Kirchturm“ und
„Beim Abseilen vom Mond“,
findest du gleich nebenan in der Bibliothek.
Viel Spaß beim Lesen.

Lösung: Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen wurde vor 301 Jahren geboren.

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Am Mühlgraben 4

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Dieses Mal fragen wir Euch: Was genau hat der Räuber Hotzenplotz der Großmutter gestohlen?

Räuber Hotzenplotz

Der Räuber Hotzenplotz ist eine Figur des Kinderbuchautors Otfried Preußler (1923–2013).
Anfang der 1960er Jahre fasste Otfried Preußler den Entschluss, zur Abwechslung etwas Lustiges zu schreiben. Er entschied sich für eine Kasperlgeschichte. Das erste Buch erschien am 1. August 1962. Es gibt vier Erzählungen mit Hotzenplotz.

Der gerissene Räuber Hotzenplotz überfällt Kasperls Großmutter und raubt ihr das wertvollste Geschenk. Es war ihr deshalb so wertvoll, weil Kasperl und sein Freund Seppel es ihr zum Geburtstag geschenkt hatten und es außerdem ihr Lieblingslied „Alles neu macht der Mai“ spielen kann. Kasperl und Seppel beschließen, den Räuber Hotzenplotz zu fangen, da sie es dem Wachtmeister nicht zutrauen. Um herauszufinden, wo der Räuber seinen Unterschlupf hat, füllen sie eine Holzkiste mit Sand und schreiben „Vorsicht Gold!“ darauf. Dann bohren sie ein Loch in die Kiste, das sie mit einem Streichholz verschließen. Im Wald taucht der Räuber Hotzenplotz auf und findet sofort die Kiste. Die beiden ziehen das Streichholz heraus und verstecken sich. Der Räuber schleppt die Kiste in seine Räuberhöhle. Dort entdeckt er den wahren Inhalt und die Spur, die der herausgerieselte Sand bis zu seinem Unterschlupf hinterlassen hat.

Hotzenplotz streut mit dem restlichen Sand aus der Kiste eine zweite Spur, die zu einer Fallgrube führt. So laufen beide dem Räuber in die Falle. Kasperl fällt in die Grube fällt und Seppel bekommt eine Ladung Pfeffer aus der Pistole verpasst. Nun sind sie seine Gefangenen. Weil beide unterwegs ihre Hüte getauscht haben, werden sie vom Räuber Hotzenplotz verwechselt.
Kasperl stellt sich dumm, indem er Hotzenplotz‘ Namen immer wieder falsch ausspricht. Daraufhin verkauft Hotzenplotz ihn an den Zauberer, der einen Diener fürs Kartoffelschälen braucht. Währenddessen muss Seppel in der Räuberhöhle für Hotzenplotz arbeiten.

Als der Zauberer einen Freund besucht und Kasperl im Schloss allein lässt, hört dieser Hilferufe aus dem Keller. Kasperl entdeckt dort eine Unke, die sprechen kann. Sie ist die Fee Amaryllis, die vom Zauberer verwandelt und eingesperrt wurde. Sie bittet Kasperl, Feenkraut zu besorgen, das auf der hohen Heide wächst. Dann erklärt sie ihm, wie er den Bann brechen kann, um das Schloss verlassen zu können: er muss einfach ein Kleidungsstück im Schloss zurücklassen. Kasperl lässt den Seppelhut zurück und macht sich auf den Weg zur hohen Heide.

Inzwischen kehrt der Zauberer zurück und sieht, dass Kasperl verschwunden ist. Er entdeckt den Seppelhut und will damit Kasperl herbeizaubern, da ihm das von jedem möglich ist, von dem er etwas besitzt. Er zaubert aber nicht Kasperl herbei sondern Seppel, den wahren Besitzer des Hutes. Der Zauberer ist wütend auf den Räuber und zaubert ihn mit Hilfe seines Stiefels herbei, den Seppel vom Schuhe-Putzen dabei hatte. Nach einem Streit verwandelt der Zauberer den Räuber Hotzenplotz in einen Gimpel und sperrt ihn in einen Vogelkäfig.

Kasperl kommt mit dem Feenkraut zurück ins Schloss. Da es ihn unsichtbar macht, kann er sich unbemerkt in den Keller schleichen und die Fee zurückverwandeln. Kasperl erhält zum Dank einen Ring, er hat drei Wünsche frei. Seppel und Kasperl nehmen den verwandelten Hotzenplotz mit zurück, um ihn abzuliefern. Unterwegs wünscht sich Kasperl mit dem Ring nicht nur das geraubte Geschenk der Großmutter herbei sondern auch eine neue Kasperlmütze. Mit dem dritten Wunsch verwandelt er den Gimpel beim Wachtmeister wieder in den Räuber Hotzenplotz zurück. Dieser nimmt den Räuber fest, sperrt ihn ein und gibt den beiden für die Ergreifung eine Belohnung.

Lösung: Der Räuber Hotzenplotz hat der Großmutter die Kaffeemühle gestohlen.

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Zeunerberg 1

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Diesmal fragen wir Euch: Kennt Ihr die Abenteuer von Pippi Langstrumpf?
Holt Euch die Bücher in der Bibliothek oder leiht sie bei Euren Freunden aus. Viel Spaß!

Pippi Langstrumpf

Pippi Langstrumpf heißt im Buch „Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf, Tochter von Kapitän Efraim Langstrumpf, früher Schrecken der Meere, jetzt Südseekönig“.
Sie ist die zentrale Figur einer Kinderbuch-Reihe der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren. Die Pippi-Langstrumpf-Bücher wurden in 77 Sprachen übersetzt. Ab Ende der 1960er Jahre wurden die Bücher auch verfilmt.

Pippi Langstrumpf ist ein neunjähriges Mädchen, das eines Tages ganz allein in die Villa Kunterbunt in der winzigen kleinen Stadt zieht. Dabei hat sie ihr Äffchen, Herr Nilsson, und ihr Pferd, Kleiner Onkel. Mit sich hat sie außerdem einen ganzen Koffer voller Goldstücke. Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf ist ein merkwürdiges Mädchen. Ihre Mama ist ein Engel im Himmel und ihr Papa ist König auf der Insel Taka Tuka Land in der Südsee - außerdem ist sie das stärkste Mädchen auf der Welt. Pippi ist unabhängig von den Erwachsenen, sie kommt ausgezeichnet alleine zurecht. Sie muss nie etwas machen, das sie nicht will, nur weil andere ihr sagen, dass sie das machen soll. Und sie zeigt weder Respekt vor Dingen noch vor Personen, die diesen ihrer Meinung nach nicht verdienen. Pippi ist frei.

Es gibt viele Bücher über Pippis Abenteuer, z.B.:

Pippi Langstrumpf

Pippi Langstrumpf lebt zusammen mit ihrer Meerkatze (Äffchen) Herr Nilsson und ihrem Apfelschimmel Kleiner Onkel in der Villa Kunterbunt am Rande einer kleinen, namenlosen Stadt. Nach ihrer Darstellung ist ihre Mutter tot und ihr Vater König auf einer Südseeinsel. In ihrer Nachbarschaft wohnen die beiden Kinder Tommy und Annika Settergren, die Pippi bei ihren Abenteuern begleiten.
Das Buch hat elf Kapitel; jedes enthält ein oder zwei eigenständige Abenteuer. Die Ereignisse sind aus der Lebenswelt von Kindern entnommen, enden aber immer ungewöhnlich.

Pippi Langstrumpf geht an Bord

Die Welt wird durch den Besuch des Vaters exotischer, denn dieser ist wirklich König auf einer Südseeinsel geworden.
Nachdem Pippi ihren Vater wiedergefunden hat, möchte sie mit ihm auf große Fahrt gehen. Dazu müsste sie aber Tommy und Annika verlassen. Ihre besten Freunde sind über die bevorstehende Trennung tieftraurig. Pippi beschließt, bei ihnen zu bleiben und geht wieder von Bord. Danach können die drei Kinder wieder neue Abenteuer erleben.

Pippi in Taka-Tuka-Land

In den ersten vier der elf Kapitel des Buches macht Pippi weiter die Welt der Erwachsenen in ihrer Stadt unsicher, bis sie einen Brief ihres Vaters erhält. Dieser fordert sie auf, zu ihm auf die Insel Taka-Tuka-Land zu kommen. Dort hat sie zusammen mit Tommy, Annika und den dortigen Kindern viel Spaß. Ärger machen nur ein Hai und zwei Piraten. Im letzten Kapitel ist sie wieder zurück in der Villa Kunterbunt und erfüllt sich, Tommy und Annika einen Traum: Die Zauberpille Krummelus gegen das Erwachsenwerden.

Standort des FUNKEL-FENSTERS: Zeunerberg 1

Klick das Bild, findst Du die Lösung.

Quellenverzeichnis der Märchentexte:

- Grimms Kinder- und Hausmärchen, Band 1 und 2, Verlag Eugen Diederichs, Jena, 1912

- Brüder Grimm, Kinder- und Hausmärchen, Bd. 1 und 2, Verlag Philipp Reclam jun. Stuttgart, 1980, 2010

- Märchen für die Jüngsten, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1955

- Märchen, Rätsel, Reime – Werner Schlachetka